Freiwillige vor!
Mein BFD war eine wichtige Erfahrung für mich, da er mir bei der Berufswahl geholfen hat und ich jetzt weiß in welche Richtung ich nach meinem BFD gehe möchte. Außerdem konnte ich während meinem BFD durch die Arbeit mit den Schüler:innen viele neue Fähigkeiten erlernen und Verantwortung übernehmen. Ich nehme sehr viele positive Erfahrungen und Erlebnisse aus meinem BFD mit. (Lucy)
FSJ? BFD? Was ist das?
Es gibt 2 Freiwilligen-Dienste, die junge Leute an unserer Schule leisten können: Den Bundesfreiwilligendienst (BFD) oder das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ).
Nach Ihrer Schulzeit bieten wir Ihnen die Chance:
- sich beruflich zu orientieren
- Wartezeiten zwischen Schule und Beruf konstruktiv zu überbrücken
- Arbeitserfahrungen in einem tollen Kollegium zu sammeln
- die eigenen sozialen Stärken und Fähigkeiten zu entdecken
- mit Kindern und Jugendlichen zu arbeiten, die sonderpädagogische Unterstützung und spezielle Förderung benötigen
Ein BFD an der Irena- Sendler-Schule hat mir gezeigt, wie wichtig Geduld und ein guter Umgang mit Menschen sind. Besonders schön war es zu sehen, wie sich die Kinder entwickeln. Ich konnte dabei viel lernen, Verantwortung übernehmen und mich auch persönlich weiterentwickeln. (Luis)
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- Unserer "Freiwilligen" mit Schülerinnen und Schülern
Ihre Aufgaben an der LVR-Irena-Sendler-Schule:
- Unterstützung von Förderschullehrerinnen und Lehrern bei der sonderpädagogischen Arbeit in der Klasse - Begleitung beim Schwimmen
- Hilfestellung bei lebenspraktischen Verrichtungen
- Pflege der Schülerinnen und Schülern in Zusammenarbeit mit unseren Krankenschwestern - Veranstaltungsmanagement in Kooperation mit Schulleitung, Lehrkräften und Therapieteam - Unterstützung des Hausmeisters bei der Pflege des Gebäudes und des Schulgeländes
Das bringen Sie mit:
- einen wertschätzenden und sensiblen Umgang mit unseren Schülerinnen und Schülern - Verantwortungsbewusstsein - Kommunikationsbereitschaft
- Verlässliche Zusammenarbeit mit allen Berufsgruppen
- Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit
So profitieren Sie:
- vielfältige Einblicke und Erfahrungen im sozialen Bereich - Mitarbeit im Klassenteam
- fachliche Einweisung und Anleitung in Grundpflege- und Hebetechniken
- Teilnahme an Klassenfahrten, Ausflügen und Schulfesten
- Kontakt und Austausch mit anderen freiwilligen Helferinnen und Helfern
Und außerdem:
- bekommen Sie ein monatliches Taschengeld
- sind Sie beitragsfrei in der gesetzlichen Kranken-, Renten-, Unfall- und Arbeitslosenversicherung versichert
- bleibt Ihren Eltern der Anspruch auf Kindergeld erhalten
- haben Sie mindestens 26 Tage Urlaub
Der Freiwilligendienst startet im September und dauert zwölf Monate.
Ich mache meinen Freiwilligendienst an der Irena-Sendler-Schule und mir gefällt es dort sehr gut. Besonders viel Freude macht es mir, mit den Schüler:innen zusammenzuarbeiten und sie im Alltag zu begleiten. Am Anfang musste ich mich erst an die neuen Abläufe gewöhnen, aber das hat mit der Zeit immer besser geklappt. Ich wurde von Anfang an sehr herzlich aufgenommen und schätze die starke und freundliche Schulgemeinschaft sehr wert. Die Unterstützung durch das Team ist immer da, sodass man sich nie allein gelassen fühlt. Insgesamt kann ich den Freiwilligendienst nur weiterempfehlen, da man viele neue Erfahrungen sammelt und viel dazulernt. (Samuel)
Wenn Sie gerne bei uns mitarbeiten möchten, melden Sie sich bitte telefonisch unter 0 22 51 / 650 430.
Ansprechpartnerinnen in der Schule sind für Sie Frau Astrid Bruns und Frau Stefanie Salgert-Wyrwoll.
Wichtig für Sie zu diesem Zeitpunkt ist:
Je früher Sie sich bei uns melden, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass noch Plätze frei sind.
Rückblickend würde ich meinen Freiwilligendienst als unglaublich wertvoll einschätzen. Während der Schule bedeutete Arbeit für mich Sachen auswendig zu lernen und Klausuren zu schreiben. Jedoch habe ich erst bei meinem Bfd angefangen, mich zu öffnen und mich persönlich weiterzuentwickeln, da ich während der Schulzeit sehr schüchtern war und oft Probleme hatte, mit anderen zu sprechen. Man lernt, wie man mit Leuten aus verschiedenen Altersgruppen umgeht und erledigt Tätigkeiten, die man vorher sonst wahrscheinlich nicht ausgeübt hat. Wenn ich direkt nach der Schule mit meinem Studium angefangen hätte, wäre ich wahrscheinlich immer noch nicht ganz aus meinem Schneckenhaus herausgekommen. Es macht Spaß, mit den Schülern und Schülerinnen eine Bindung aufzubauen und sie bei ihrer Entwicklung zu unterstützen. Sei es beim Lernen, bei motorischen Übungen oder Hilfestellungen im Alltag. Sobald man merkt, dass ein*e Schüler*innen einem vertraut und sich freut, dass man da ist, fühlt man sich sofort richtig am Platz. (Saskia)